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Husqvarna Gran Tourer & Co

Im Bereich E-Trekking sind die Tourer der Marke eingeordnet. Sie teilen sich in die Plattformen Gran Sport, Gran Tourer und Cross Tourer auf. Bei den E-Bikes dieses Segments gibt es verschiedene Rahmenformen, einige der Bikes sind Tiefeinsteiger, andere mit einem Trapez- oder einem Diamantrahmen ausgestattet. Alle Räder sind mit einer Federgabel bestückt, neben Hardtails bietet Husqvarna Bikes in diesem Segment auch E-Fullys an. Während die Gran Tourer und Cross Tourer Bikes komplett mit Schutzblechen, Licht, Gepäckträger & Co ausgestattet sind, sind die Gran Sport Modelle puristischer gehalten und erinnern in ihrem Design stark an E-MTBs. Im Segment der Gravel E-Bikes gibt es die Variante, die mit Rennlenker und Stollenreifen einem herkömmlichen Crosser ähnelt, abgesehen vom Motor und dem Akku. Die andere basiert auf dem identischen Rahmen, ist aber mit geradem Lenker, Straßenreifen und Schutzblechen ausgestattet.

Große Auswahl bei den E-Mountainbikes

Das Angebot von E-MTBs differenziert Husqvarna in vier Bereiche. Zu drei Kategorien mit vollgefederten E-Bikes kommt eine E-MTB-Hardtail Linie, genannt Husqvarna Light Cross. Diese E-Bikes sind wahlweise als Twentyniner, also mit 29-Zoll-Laufrädern, oder mit Plus-Bereifung erhältlich. 27,5+ ist eine Dimension, die bei E-Bikes gerne verbaut wird, da die voluminösen Reifen sehr gute Traktion bieten. Husqvarna Mountain Cross nennen sich die All-Mountain Modelle mit 150 Millimeter Federweg. Die rollen ausschließlich auf Reifen in B+ Dimension, ihr Akku verbirgt sich formschön im Unterrohr. Hard Cross nennt die Marke ihre E-Enduros. Pro-Rider Guido Tschugg, der im Dienste Husqvarnas unterwegs ist, fährt nicht umsonst am liebsten ein Hard Cross. 180 Millimeter Federweg bieten diese E-Bikes, einen Shimano Steps Antrieb E8000, B+ Laufräder und einen im Unterrohr verborgenen Akku mit 630 Wh Kapazität. Die Top-Modelle sind mit elektronischen Schaltungen ausgestattet, Sram X01 Eagle AXS, die sogar per Funk arbeitet, oder Shimano XT Di2-Schaltung.

Husqvarna E-Bikes für harte Einsätze

Für harte, sogar extreme Einsätze sind die E-Downhiller im Programm konzipiert und tragen das auch im Namen: Extreme Cross. Gleich 200 Millimeter Federweg bietet das Fahrwerk dieser E-Bikes, vorne und hinten. Typisch Downhiller – ob mit oder ohne Motor – sind sie mit einer Doppelbrückengabel und mit Stahlfederbeinen ausgestattet. Auch das Extreme Cross ist in allen Ausstattungsvarianten mit einem Motor von Shimano – dem E8000 – bestückt, einem internen 630 Wh-Akku und 27,5+ Laufrädern. Die Federelemente steuern Rock Shox oder Fox bei – ja nach Modell, die Schaltung kommt von Sram oder Shimano. Mit einem E-Bike wie dem Extreme Cross kann man im Bikepark gut und gerne darauf verzichten den Lift zu benutzen. Der Shimano Steps Motor unterstützt den Fahrer oder die Fahrerin kraftvoll, wenn es bergauf geht. Die Geschwindigkeit von 25 km/h, bei welcher der Motor eines Pedelecs seine Unterstützung einstellt, erreicht man in dieser Situation eher nicht und das höhere Gewicht, das Motor und Akku bedingen, stört bei einem Downhiller nicht. Eine perfekte Lösung also: keine Schlange am Lift, stattdessen recht entspannt nach oben kurbeln. Und der große Akku bieten locker genug Kapazität für mehrere Runs.

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