Die schönsten Alpenpässe mit dem Fahrrad

Die schönsten Alpenpässe mit dem Fahrrad

Eine Alpenüberquerung auf dem Rad gehört zu den größten Träumen und beliebtesten Herausforderungen vieler Radfahrer. Begleitet von glitzernden Seen, imposanten Gletschern und duftenden Nadelwäldern macht das Pässefahren deine Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis. Auf dem Gipfel wirst du mit einem Gefühl von Stolz und einzigartigen Bergpanoramen belohnt - und einer rauschenden, langen Abfahrt.

Dank E-Bike ist es nicht mehr nur super trainierten Sportlern möglich, die mythischen Gipfel des Radsports zu erklimmen. Ob Rennrad, Mountainbike oder E-Bike – für jeden Radfahrer gibt es die passende Herausforderung. Wir stellen dir die schönsten Pässe vor, die du mit dem Rad fahren kannst.

Ötztaler Gletscherstraße in Österreich (2.835 m)

  • Etappe: Sölden – Rettenbachferner – Tiefenbachferner
  • Länge: 15 km bis zum Rettenbachferner oder 17 Kilometer bis zum Tiefenbachferner
  • Maximale Steigung: 13 %
  • Durchschnittliche Steigung: 11 %

Die Ötztaler Gletscherstraße ist ohne Frage einer der beliebtesten Alpenpässe unter Radfahrern und eine der größten Herausforderungen, die man sich auf dem Rennrad, Trekkingbike oder E-Bike stellen kann. Umgeben von einer einzigartigen Kulisse, gelangst du über die Ötztaler Gletscherstraße an den höchsten Punkt, den du in Österreich mit dem Rad erreichen kannst.

Das ist jedoch keine leichte Aufgabe: Von Sölden, einem kleinen Ferienort, geht es von Anfang an steil bergauf. Auf den ersten fünf Kilometern fährst du permanent bei einer Steigung zwischen zehn und 14 Prozent. Kurz vor dem Zollhaus, wenn du den sechsten Kilometer beendet hast, kannst du dich etwas entspannen und das Bergpanorama über dem stark vergletscherten Weißkamm genießen.

Dann fährst du, noch immer bei Steigungen von über zehn Prozent, weiter hoch bis zum Rettenbachferner Gletscher. Zwischen glitzernden Seen und Gletschern kannst du auf einer Höhe von 2.835 Metern den Ausblick über die imposante Natur, begleitet von Stolz und Glücksgefühlen, genießen. Weiter geht es durch den 1,8 Kilometer langen Rosi-Mittermaier-Tunnel, der dich zum zweiten großen Gletscher, dem Tiefenbachferner, führt. Dort endet dein Anstieg und du kannst dich im Tiefenbach Gletscher Restaurant oder nebenan in der Gletscherbar Snow Beach belohnen.

Grimselpass in der Schweiz (2.165 m)

  • Etappe: Innertkirchen – Gletsch
  • Länge: 34 km
  • Maximale Steigung: 10 %
  • Durchschnittliche Steigung: 6 %

Umwoben von glitzernden Stauseen führt dich der Grimselpass durch die atemberaubende Berner Bergriesenwelt der Schweizer Alpen. Dabei könnte die Strecke nicht abwechslungsreicher sein. Von Innertkirchen aus führt dich deine Tour auf einer Panoramastraße, die immer wieder mit faszinierenden Aussichten besticht, durch eine Seenlandschaft und duftende Nadelwälder, bis du schließlich den 2.165 Meter hohen Gipfel erklimmst. Oben angekommen kannst du dich mit einer Stärkung im Alpenrösli belohnen. 

Auf dem Scheitel mit dem Totensee beginnend, führt dich dein Weg auf der Südseite hinab in den Ort Gletsch. Nachdem du einige Meter flach am oberen See entlang gefahren bist, erwartet dich eine beeindruckende Aussicht auf das Tal, den benachbarten Furkapass und den Rhonegletscher, und ein Eindruck dessen, was du kurz darauf erlebst: eine spektakuläre Abfahrt auf den Serpentinen, die sich ihren Weg die Grimsel-Südseite hinab nach Gletsch bahnen.

Der Grimselpass garantiert eine unvergessliche Tour, die dank eines relativ flachen Anstiegs nach etwas Training auch als erste Alpentour auf dem Rennrad, Mountainbike & Co. gut zu bewältigen ist. Einziger Nachteil: Die Strecke ist auch als Motorradtour sehr beliebt. In den Tunneln, die du durchfährst, kann es deshalb mal etwas lauter werden. Und: Licht mitnehmen!

Col du Galibier in Frankreich (2.642 m)

  • Etappe: Valloire – Col du Lautaret
  • Länge: 29 km
  • Maximale Steigung: 14 %
  • Durchschnittliche Steigung: 7 %

Du willst dich einmal wie die Spitzensportler der Tour de France fühlen? Das ist mit dem Col du Galibier kein Problem. Der auf der Route des Grandes Alpes gelegene Galibier besticht mit seiner einmaligen Lage am Übergang von Rhône-Alpes nach Provence-Alpes-Côte d‘Azur. Von der charmanten französischen Gemeinde Valloire führt dich dein Weg entlang der Valloirette, einem kleinen Fluss, zunächst über einen steileren und dann über einen sanfteren Abschnitt, zur L'Auberge de Plan Lachat (zur Herberge von Plan Lachat), die Wanderer und Radfahrer zu einem Zwischenstopp einlädt. Da es von diesem 1.962 Meter Wegpunkt auf 8,5 Kilometern noch fast 700 Meter bergauf geht, solltest du dir diese Pause nicht entgehen lassen.

Auf deinem Anstieg wird die Landschaft immer felsiger und kahler, bis du schließlich den Gipfel erreichst. Der Scheitelpunkt bietet einen 360-Grad Panoramablick auf die beeindruckenden Bergmassive der französischen Alpen. Bei gutem Wetter darfst du sogar noch einen Blick auf den Mont Blanc werfen.

Da der Col du Galibier ein Klassiker der Tour de France ist, punktet die asphaltierte Strecke mit einem ausgezeichneten Zustand. Wer noch ein paar Kilometer obendrauf legen möchte, kann den Gebirgspass der französischen Alpen von Bourg d'Oisans im Südwesten aus in Angriff nehmen – oder den Anstieg wie gewohnt in Valloire starten und nach der Abfahrt in Richtung Col du Lautaret weiter nach Bourg d'Oisans fahren. So kommst du auf eine Strecke von 42 Kilometern und satte 2.000 Höhenmeter, die du bewältigen wirst.

Col d'Izoard in Frankreich (2.360 m)

  • Etappe: Cervières – Les Moulins
  • Länge: 26 km
  • Maximale Steigung: 12 %
  • Durchschnittliche Steigung: 5 bis 7 %

Auch der Col d'Izoard ist ein Teil der Route des Grandes Alpes und ein Klassiker der Tour de France. Die Etappe stand erstmals im Jahr 1922 im Programm und war seither 35-mal dabei. Doch nicht nur professionelle Rennradfahrer können den Pass erklimmen – der Col d'Izoard ist einer der schönsten Alpenpässe für Hobbyradler und auch für Einsteiger in die Welt der Bergradtouren gut zu bewältigen.

Auf der klassischen Nordroute fährst du auf 26 Kilometern von Cervières über den Izoard-Pass nach Les Moulins, wobei es auf den ersten zwölf Kilometern etwa 900 Meter bergauf geht, womit du auf eine durchschnittliche Steigung von sieben Prozent kommst. Die Südroute ist deutlich länger und führt dich von Guillestre auf 27 Kilometern bis zum höchsten Punkt der Passstraße – dafür kommst du hier nur auf eine durchschnittliche Steigung von fünf Prozent, was die Fahrt insgesamt recht angenehm macht.

Der sanfte Anstieg, die reizvolle und abwechslungsreiche Landschaft und der gute Zustand der Straße machen den Col d'Izoard bei Rennrad-, Gravelbike- oder E-Bike-Fahrern zu einem der beliebtesten Pässe der französischen Alpen.

Passo di Gavia in Italien (2.618 m)

  • Etappe: Bórmio – Ponte di Legno
  • Länge: 44 km
  • Maximale Steigung: 16 %
  • Durchschnittliche Steigung: 6 %

Im italienischen Nationalpark Stilfserjoch in der Lombardei befindet sich der Passo di Gavia, der Bórmio im Norden mit Ponte di Legno im Süden verbindet. Dieser Pass ist für seine spannende Abfahrt auf der Südseite bekannt, die von eindrucksvollen Kehren und einem Waldstück mit Lärchen begleitet wird. Zugegeben, man kann hier nicht gerade von einem einwandfreien Zustand der Straße sprechen – aber genau das macht die Abfahrt so aufregend.

So zumindest auf der klassischen Tour. Du kannst den Passo di Gavia auch auf der anderen Seite hoch- bzw. runterfahren. Von welchem Ort aus du den Gipfel erklimmen solltest, hängt ganz von deinen Vorlieben oder vielmehr deiner Ausdauer und Beinkraft ab. Für die meisten Hobbyradler dürfte die klassische Route die bessere Wahl sein: Der nördliche Anstieg ist länger und damit weniger steil.

Eine besondere Herausforderung ist die große Runde von Bórmio über Grosio nach Ponte di Legno und zurück nach Bórmio. Hier nimmst du gleich zwei spektakuläre Gebirgspässe mit. Tatsächlich geht es auf dieser Route von Bórmio auf 25 Kilometern erst mal 500 Höhenmeter herunter nach Grosio. Von dort es erklimmst du den berühmten Mortirolo (Passo del Mortirolo). Nachdem du die Abfahrt auf der anderen Seite genossen hast, fährst du die Südseite des Gaviapasses von Ponte di Legno aus hinauf. Danach geht es wieder ab nach Bórmio.

Diese Variante empfehlen wir jedoch nur erfahrenen und sehr sportlichen Rennradfahrern, da die Strecke sehr lang und die Straße zwischen Bórmio und Grosio auch mal schnell befahren ist. Wer es ruhiger angehen mag, fährt die nördliche Seite hoch und bleibt bei der klassischen Tour von Bórmio nach Ponte di Legno.

Stilfserjoch in Italien (2.757 m)

  • Etappe: Bórmio – Prad
  • Länge: 46 km (24,6 km bis zum Gipfel)
  • Maximale Steigung: 15 %
  • Durchschnittliche Steigung: 8 %

Und Bórmio hat noch einen weiteren beeindruckenden Pass zu bieten: Fährst du in Richtung Norden, gelangst du auf direktem Wege zum höchsten Gebirgspass in Italien und Namensgeber des umliegenden Nationalparks, dem Stilfserjoch (Passo dello Stelvio). Der 2.757 Meter hohe Gebirgspass liegt in den norditalienischen Alpen, etwa 200 Kilometer nordöstlich von Mailand und gerade einmal 200 Meter von der Grenze zur Schweiz entfernt. Die Anreise gestaltet sich nicht ganz einfach und die nächstgelegene größere Stadt, Bozen, ist etwa 75 Kilometer entfernt. Aber es lohnt sich!

Mit einer Kulisse aus Gletscher und Fels, hohen Gipfeln mit faszinierenden Aussichten, grünen Wäldern und Wildbächen, die seltene Pflanzen und Tiere beheimaten, ist der Nationalpark Stilfserjoch nicht nur einer der größten Naturschutzgebiete im Alpenraum, sondern stellt dich auch einer ebenso atemberaubenden Herausforderung: Auf deinem 22 Kilometer langen Weg bis zur Spitze wirst du von Bórmio aus knapp über 1.500 Höhenmeter mit einer durchschnittlichen Steigung von fast acht Prozent bewältigen. Erschwert durch wiederkehrende Steigungen im zweistelligen Bereich, solltest du ein zuverlässiges Rennrad und trainierte Beine mitbringen oder ein leistungsstarkes E-Bike besitzen.

Tipp: Eine solche Höhe bedeutet auch, dass das Wetter unvorhersehbar ist. Wenn der Schnee im warmen Sonnenschein sonst überall getaut ist, kann es auf dem Stilfserjoch auch im Sommer schneien. Deshalb mussten auch die Spitzensportler beim Giro d'Italia schon mal eine alternative Route einschlagen, weshalb wir dir raten, die aktuelle Wetter- und Verkehrslage immer gut zu prüfen.

Mont Ventoux in Frankreich (1.909 m)

  • Etappe: Bédoin – Mont Ventoux
  • Länge: 21,3 km
  • Maximale Steigung: 12 %
  • Durchschnittliche Steigung: 7,4 %

Der Mont Ventoux ist eine der berühmtesten Bergetappen des Radsports und bekannt für seinen Gipfel, der an eine endlose Mondlandschaft erinnert. Mont Ventoux bedeutet übersetzt so viel wie „windiger Berg“ – und der Name ist Programm. Meist von einem mäßigen Wind begleitet, ist dieser Anstieg eine gute Wahl für trainierte Radfahrer, die sich nach einer Herausforderung sehnen. Die Anfahrt von Bédoin, einer kleinen Gemeinde in der Provence, ist die klassische Variante, die auch die Spitzensportler der Tour de France fahren.

Der Anstieg beginnt mit sachten Hügeln, von denen du dich nicht täuschen lassen solltest. Kurz nachdem du die Ruinen von Les Bruns, einer römischen Villa aus dem zweiten Jahrhundert, passiert hast, zeigt der Gigant der Provence seinen wahren Charakter, der von steilen Anstiegen geprägt wird. Erst nachdem du zehn Kilometer mit einer durchgehenden Steigung von etwa zehn Prozent bewältigt hast, wird der Anstieg etwas flacher. Sobald du den Gipfel erreichst, zeigt sich, dass sich die Mühe gelohnt hat. Begleitet von Glücksgefühlen erwartet dich ein unglaublicher Panoramablick vom Mittelmeer bis zu den Hochalpen.

Timmelsjoch in Österreich/Italien (2.509 m)

  • Etappe: Sölden – Sankt-Leonhard
  • Länge: 68 km
  • Maximale Steigung: 12 %
  • Durchschnittliche Steigung: 6,3 %

Wenn du Lust auf eine länderübergreifende Herausforderung hast, bist du mit dem Timmelsjoch an der richtigen Adresse. Vom österreichischen Sölden, das zwischen den Bergen im Ötztal liegt, führt dich der Passo del Rombo auf 68 Kilometern bis zur italienischen Marktgemeinde Sankt-Leonhard. Von Sölden aus trennen dich 24 Kilometer und 1.141 Höhenmeter vom Gipfel, der auf der österreichisch-italienischen Grenze liegt. Der östliche Anstieg von Sankt-Leonhard ausgehend ist flacher, aber länger: Hier bewältigst du auf einer Strecke von 44 Kilometer stolze 1.820 Höhenmeter.

Beide Varianten sind keine leichte Herausforderung, mit etwas Training und Kampfgeist dank der relativ geringen Steigung aber auch für Bergpass-Einsteiger gut zu bewältigen. Auf der klassischen Tour fährst du von Sölden auf einer breiten und qualitativ hochwertigen Straße zunächst nach Obergurgl-Hochgurgl, einem der beliebtesten Skigebiete am hinteren Ende des Ötztals, wobei du immer wieder kleine Ortschaften und Gemeinden passierst. Nach dem Top Mountain Motorcycle Museum wird der Weg interessanter: Auf der abgelegenen Ötztal-Straße, die sich durch das verlassene Tal schlängelt, fährst du in der Regel zwischen meterhohen Schneewänden bis zum Gipfel. Oben angekommen, kannst du das Bergpanorama und die Aussicht auf die imposante Landschaft mit Blick nach Österreich und Italien genießen und dich in dem kleinen Restaurant stärken.

Auf dieser Tour gibt es zwei Möglichkeiten: Durchhalten und bis nach Sankt-Leonhard weiterradeln oder die kürzere Route wählen und einfach umkehren, wobei wir dir ohne Frage die erste Variante empfehlen, da die italienische Seite mindestens genauso charmant ist. Nachdem du, nicht weit vom Gipfel, Tunnel 16 passiert hast, kannst du die Abfahrt auf den Serpentinen zwischen malerischen Nadelwäldern genießen. Die letzten Meter fährst du auf dem Flussradweg entlang der Passer (Passirio) durch das Passeiertal, bis du schließlich die italienische Gemeinde Sankt-Leonhard erreichst.

Tipps für deine Bergtour

Trotz aller Vorzüge gibt es bei einer Fahrt durch die Berge einiges zu beachten. Mit etwas Planung und diesen Tipps wird deine Alpenüberquerung jedoch zu einem gut überlegten und unvergesslichen Erlebnis.

  • Geführte Touren: Für Einsteiger kann es hilfreich sein, sich zunächst mit einer geführten Tour an die Alpenfahrt mit dem Rad heranzuwagen. In der Gruppe erhältst du wertvolle Tipps, Motivation und ein Gefühl von Sicherheit.
  • Bücher und Apps: Welchen Berg du auch bezwingen willst, informiere dich vorab über die Strecke, die Länge des Passes und die Steigung. Hier helfen dir geeignete Bücher oder Apps wie Komoot und Strava.
  • Karten: In den Bergen solltest du dich nicht immer auf Smartphone-Apps und Online-Karten verlassen. Falls du die Orientierung mal verlierst, solltest du stets eine Karte dabei haben oder vorher eine Offline-Karte herunterladen, da der Empfang in den Bergen oft nicht der beste ist.
  • GPS: Mit einem GPS-Gerät hast du deinen aktuellen Standort, deine GPS-Daten und die Route auf einer Karte immer im Blick.
  • GPS-Tour: Falls du mehrere Tage hintereinander Pässe fahren möchtest: Mit Transalp-Touren übers GPS-Navigationsgerät kannst du die Alpen in deinem eigenen Rhythmus überqueren. Dennoch erhältst du Unterstützung und der Veranstalter übernimmt die Planung für dich. Du erhältst alle wichtigen Tourdaten, die Hotels sind bereits gebucht, der Rücktransfer ist organisiert und um dein Gepäck musst du dich auch nicht mehr kümmern.

Luisa Schmid


Nach ihrem Studium der Literaturwissenschaften hängt Luisa aktuell noch ein Lehramtsstudium dran, um Förderschullehrerin zu werden. Ihre Liebe zum Schreiben kann sie als Bikes.de-Redakteurin weiter ausleben und so ihre journalistischen Kenntnisse vertiefen.

Das Fahrrad ist Sportgerät und Fortbewegungsmittel erster Wahl. So legt sie den Weg vom Dorf in die Stadt, zur Uni oder zum Einkaufen mit dem Trekkingrad zurück. Für schnelle Fahrten packt sie aber lieber ihr Mountainbike aus. Ist sie nicht gerade auf dem Fahrrad oder beim Joggen in der Natur unterwegs, liegt Luisa auch gerne mal auf der Couch und spielt Videospiele.


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