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Unsere Haibike Heroes


UNSERE HAIBIKE HEROES

Sie sind die Helden einer neuen Ära. Besondere Menschen mit besonderen Geschichten, außergewöhnlich, mutig und inspirierend. Menschen, die sich früh aus der Deckung wagten, um sich einem neuen Sport zu verschreiben, zu einem Zeitpunkt, als viele ihn noch nicht einmal als solchen erkannt haben: unsere Haibike Heroes. Mit allen verbindet uns ein gemeinsames Ziel und nicht selten eine Freundschaft.
Hier wollen wir unsere Heroes vorstellen und erzählen, was sie zu Helden macht.

SAM PILGRIM

Der britische Freeride-Profi Sam Pilgrim setzt ab sofort auch auf ePerformance und wird das Potenzial der XDURO-Serie voll ausloten, um die Grenzen des eMountainbikes neu zu definieren. Wenn der 27-jährige Freeride-Spezialist eines nicht mag, dann ist es bergauf fahren. „I personally hated pedalling uphill it was just something that sucked in between the fun stuff.“ In seiner Heimat, im britischen Colchester, sucht man jedoch vergeblich nach dem Lift, der Fahrer und Bike entspannt nach oben befördert. Wer hier die Trails rocken möchte, muss erst mal schwitzen oder – wie Pilgrim – aufs eBike steigen.

„I first saw Haibike on Youtube and I remember thinking it was crazy you could pedal up to the top of a freeride line or downhill track and then blast down without feeling worn out. Now everything is fun.“ Nun kann er jeden Funken Energie und seine volle Konzentration nutzen, die er für seine spektakulären Sprünge braucht.

Mit seinem custom-made Haibike Jump Bike wird Pilgrim 2018 bei einigen Events der FMB World Tour am Start stehen und auf seinen Social Media Plattformen, denen mittlerweile über 500.000 Fans folgen, mit adrenalinreichen Videos eindrucksvoll demonstrieren „what’s possible on an ebike with new tricks and big jumps“.

YANNICK GRANIERI

HAIBIKE heißt einen neuen Helden im Hero Team willkommen: Yannick Granieri – einer der weltbesten MTB Slopestyle und Freeride Fahrer. Der charismatische Franzose ist ein echtes Allround-Talent des Sports und zählt seit Jahren zu den Top 5 auf internationaler Ebene und führt die Spitze der nationalen Top-Fahrer an. Gemeinsam mit HAIBIKE will er nun im ePerformance Segment durchstarten und das volle Potenzial des eBikens ausschöpfen.

Von seinen Kollegen wird er längst als Ausnahmetalent respektiert und auch in der internationalen MTB-Branche hat er sich einen Namen gemacht. Kaum ein anderer Fahrer schaffte es auf so viele renommierte MTB-Titelblätter wie er. 12 Jahre lang nahm er an verschiedenen Wettbewerben teil und rief sogar seinen eigenen erfolgreichen Contest ins Leben – die „Red Bull Backyard Digger“. Yannicks einzigartiger Style gilt als legendär, besonders sein Gespür für große Sprünge.

"Nachdem ich mein Leben lang Mountainbike gefahren bin und 12 Jahre im MTB Sport zuhause war, habe ich eine Veränderung und eine neue Herausforderung gebraucht. Mit meiner großen Leidenschaft für den Sport will ich das volle Potenzial des eBikens ausschöpfen. Strecken, die ich seit Jahren fahre, kann ich nun schneller, besser und mit neuem Spirit erleben. Ich kann es kaum erwarten, zu zeigen, wie viel ePerformance in mir steckt!"

HELENE FRÜHWIRTH

2013 machte Helene mehr oder weniger zufällig Bekanntschaft mit dem Schicksal: Nach einem schweren Sturz entdeckten Ärzte ein riesiges, bislang unentdecktes Hirn-Kavernom, was die heute 35-Jährige nur knapp überlebte.

Den Kopf in den Sand zu stecken war jedoch zu keinem Zeitpunkt eine Option für Helene. „Was dich nicht umhaut, macht dich noch stärker“, sagte sie sich und schaute nicht zurück. „Danach fühlte ich mich wie Miss Unbreakable“, scherzt sie heute. Sie gewann danach zwei Mal den Overall World Cup im 4X und feierte viele 4X Pro Tour Siege.
2017 durfte sie sich sogar eine 4X Weltmeisterschafts Bronze Medaille umhängen.

„Biken ist so viel mehr als nur auf der Straße zur Arbeit zu fahren. Es bringt Dich zu Plätzen, die man oft nur aus Naturdokus kennt. Und mit dem eBike ist es nochmals eine ganz andere Geschichte und eröffnet mir so viele Möglichkeiten. Für mich bedeutet es zum Beispiel, an einem Tag viel mehr Abfahrten absolvieren zu können, da ich ruckzuck wieder oben bin und das immer mit einem Grinsen im Gesicht“, sagt Helene über Möglichkeiten, die ihr ein eBike eröffnet.

Bei Haibike wird Helene ab 2019 für Events und Trainingscamps zur Verfügung stehen und vor Ort Kurse leiten und ihr Können als Coach an andere eBiker/innen weitergeben. Repräsentieren wird sie die Marke auch auf ihren Social Media Kanälen und ihrer Homepage.

MAXIMILIAN SEMSCH

Im Alter von 21 Jahren unternimmt er seine erste Weltreise, die knapp drei Jahre dauert. Unterwegs schlägt er sich mit Gelegenheitsjobs durch. Und irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem er sich entscheiden muss: normales Leben oder Abenteuer? Er wählt letzteres und wird „hauptberuflicher Abenteurer“. Die Rede ist von Maximilian Semsch, der als Erster das eBike für die Langstrecke entdeckt hat.

Seine erste Tour plant er von München nach Singapur und will einen Film darüber drehen. Alleine. Am Ende der Reise hat Maximilian 80 Stunden Videomaterial gesammelt. Sieben Monate später ist der Film fertig. Er läuft auf insgesamt sechs internationalen Filmfestivals und erhält drei Auszeichnungen.

Auf der Suche nach einer neuen Tour stolpert er über das eBike. „Das große Thema der letzten Jahre in der Fahrradindustrie waren Elektromobilität, E-Bikes, Pedelecs. Jeder redete darüber, aber keiner hatte es bisher ausprobiert.“ Er entwickelt die Idee, die erste wirkliche eBike-Langstreckenfahrt zu unternehmen, um unter anderem die Technik auf Belastbarkeit zu testen. Und er hängt die Messlatte gleich auf die richtige Stufe. Sein Ziel: mit dem eBike einmal rund um den australischen Kontinent.

Am Neujahrstag 2012 geht es los. Die Tour startet vor dem Sydney Opera House. Mit dabei sind dieses Mal seine Lebensgefährtin sowie ein Kameramann für noch bessere Filmaufnahmen. Was folgt, ist eine Tour durch extreme Hitze, lose, staubige Untergründe.

Vollgepackt mit 30kg Gepäck entlang endloser Straßen und mit LKW-Fahrern, die so gar nichts mit Radfahrer anfangen können. Stets dabei: der hartnäckige Gegenwind. Max und seine Begleiter erfahren, als sie bereits bei der Hälfte der Tour angelangt sind, dass sie den Kontinent in der falschen Richtung umrunden. Egal, wie sie weiterfahren, der Wind wird in dieser Richtung immer von vorne kommen. Doch Umdrehen ist ausgeschlossen. 187 Tage später erreicht das kleine Team auch trotz aller Widerstände den Startort Sydney. Mit 16.047 Kilometern ist die „Around OZ“ Tour die erste und bis dahin längste Tour in der Geschichte des eBikes. Mit nach Hause bringt der gebürtige Münchner über 35.000 Fotos und mehr als 400 Stunden Videomaterial, die er für seine Vorträge und DVDs bzw. Blue-Rays unter dem Titel "What a Trip – Around Oz" veröffentlicht.